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»Eine lichtvolle Parabel über den Sinn des Lebens.«

(Stadt Spiegel Viersen)

Der Himmel, wo die Vögel fliegen und die Wolken ziehen, wo Regen, Wind und Sonne ihre Heimat haben, ist wundervoll – und wie wir noch sehen werden, sollten wir ihm sehr viel mehr Beachtung schenken. Aber natürlich ist der Himmel, von dem wir in diesem Buch sprechen werden, nicht der Himmel, der sich uns von der Erde aus zeigt, wenn wir in Richtung Weltall blicken, sondern vielmehr der geistige Himmel in uns selbst.

Manche sprechen von „Gott“, andere von der „Quelle des Seins“, dem „Dao“ oder dem „Universum“, doch wir haben uns für „Himmel“ entschieden, wohl wissend, dass kein Wort ausreicht, um zu beschreiben, was größer als alle Worte ist...

...


Die Flügel aus Blei

Es war einmal, als die Menschen noch zwischen Himmel und Hölle lebten, ein oberschlaues Engelchen. Nicht alles im Himmel war herrlich und wunderschön – an manchen der Seelen hafteten noch Reste von Kummer, Sorgen, Ängsten und Ärgernissen. Das Engelchen wollte es aber blitzsauber haben, und so dachte es sich, dass man aus diesen unnötigen Dingen etwas Nützliches machen könne. Daher sammelte es den Kummer, die Sorgen, die Ängste und Ärgernisse und baute sie so geschickt zu einem gewaltigen Paar Flügel zusammen, dass der Kummer romantisch schillerte, die Sorgen wie Mitgefühl glänzten, die Ängste wie ein Geheimnis glitzerten und die Ärgernisse wie das Feuer der Beseeltheit glühten. Damit wollte es stolz vor Gottes Angesicht erscheinen. Doch kaum hatte es die Flügel angelegt, zogen sie es hinab in die Tiefe, in sausender Geschwindigkeit direkt hinunter in die Hölle. Dort schmolzen die stolzen Flügel wie bittere Schokolade und das Engelchen musste dem Teufel lange dienen, bis es wieder ein Engelchen sein durfte.


...


Flügel aus Licht

Es war einmal, als die Menschen noch zwischen Himmel und Hölle lebten, ein oberschlaues Teufelchen. Nicht alles in der Hölle war grauselig – an manchen der Seelen hafteten noch Reste von Freude, Vertrauen oder gar Gelassenheit. Der kleine Teufel meinte, dass sich das nicht gehöre, zumindest nicht in seiner Abteilung der Hölle. Da dachte er sich, dass man aus diesen unnützen Dingen etwas Nützliches machen könne. Er sammelte freudige Gedanken, Gefühle des Vertrauens und auch die unangenehm unhöllischen Gelassenheitsrestchen und schmiedete im stärksten Höllenfeuer daraus ein gewaltiges Paar Hörner, in denen die Freude wie Schadenfreude schimmerte, das Vertrauen wie Federn aus Eselsohren wirkte und die glitschige Gelassenheit wie eine feuchte Schicht Öl über dem Ganzen glänzte. Das Teufelchen war stolz auf sein Werk und setzte sich das Hörnerpaar auf – größer als der Höllenfürst würde er sein! Doch kaum hatte er die Hörner aufgesetzt, schmolzen sie zu einem goldenen Strom und seine eigenen Hörnchen schmolzen gleich mit, flossen auf seinen Rücken und bildeten dort atemberaubende Flügel aus Licht, die das Teufelchen in Windeseile in den Himmel trugen, wo es in Freude und Herrlichkeit ein Engelchen sein durfte.


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